Greenpeace stürmt die Migros und fordert giftfreie Kleider – vergeblich?

Geschrieben on Feb 17
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Greenpeace fordert von Migros, dass sie giftfreie Kleider garantieren. Andere grosse Marktplayer wie Coop, Zara, Levis, Benneton, C&A, H&M sowie Marks and Spencer seien überzeugt, dass dies möglich ist. Greenpeace verlangt von Migros dasselbe Versprechen. Gemäss einer Greenpeace-Studie reichen die Bemühungen von Migros nicht aus und deshalb möchte Greenpeace mit der Migros über ein Detox Solution Comitment diskutieren, das sie bisher ablehne. Migros hingegen spricht in Ihrer Stellungnahme von laufenden Gesprächen mit Greenpeace. Am 13.2. startete Greenpeace Ihren Online-Angriff. Wer gewinnt?

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Kundendienst: Mit Social Media vom Beschwerde- zum Branding-Management

Geschrieben on Jan 19
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In den verschiedenen sozialen Netzwerken buhlen sehr viele Unternehmen um Aufmerksamkeit, sichtbar sind allen voran die grossen. Auffällig ist, dass die neuen Kanäle nicht mehr bloss für Image-, Werbe und Marketingzwecke genutzt werden, sondern zunehmend für den direkten und schnellen Kundendienst. Unmut über Unternehmen hatte sich früher von Mund zu Mund weiter verbreitet. Beschwerden wurden vom Kunden schriftlich an die Unternehmung gerichtet. Nur in gravierenden Fällen gelangten sie in die Massenmedien oder wurden gar breit diskutiert. Und was geschah mit einem Lob für ein Unternehmen? Dieses verbreitete sich ebenso auf dem Mund-zu-Mund-Weg unter den Freunden weiter, doch meist weniger rasch. Noch seltener lobte ein zufriedener Kunde das Unternehmen direkt, sei es mündlich oder schriftlich.

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Wie können sich Unternehmen vor einem Shitstorm schützen?

Geschrieben on Okt 06
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Sturm“Shitstorm bezeichnet im deutschen Sprachraum ein Internet-Phänomen, bei dem sachliche Kritik von zahlreichen, unsachlichen Beiträgen übertönt wird und sich zumeist gegen grosse Konzerne und vereinzelt gegen Einzelpersonen richtet. Während der Modebegriff im Deutschen ausschließlich als terminus technicus Verwendung findet, bezeichnet er im Englischen ganz allgemein eine unangenehme Situation.”

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Shitstorm)

Dass Nutzer eine Unternehmung auf darauf aufmerksam machen, was Ihnen nicht gefällt, wäre an und für sich ein gutes Zeichen. Konfliktträchtig sind jedoch:

  • die Masse der Kommentare, die bei der Unternehmung zum gleichen Thema in sehr kurzer Zeit eintreffen überfordert oftmals die personellen Kapazitäten
  • die aggressive Sprache, welche die Kommunikationsfähigkeit der betroffenen Unternehmen auf die Probe stellt
  • gezielt agierende Akteure, die die Masse mobilisieren können
  • technologische Tricks wie Spam, die die technische Belastbarkeit testen

Ein Shitstorm ist eine schwierige Situationen für ein Unternehmen. Damit umzugehen, ist jedoch keine Kunst, sondern eine Kommunikationskompetenz, die erlernbar ist. Manche Unternehmen (wie z.B. Nestlé) haben bereits aus ersten Erfahrungen gelernt.

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Social Media-Sturm über Mammut

Geschrieben on Aug 24
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Für mich hat der Sturm am 22. August 2011 um 10:43 Uhr mit Donnergrollen angefangen. Ein Tweet liess mich hellhörig werden. Andreas Freimüller vom Kampagnenforum GmbH in Zürich, alias @Rasgariwat auf Twitter, rief zur Meinungskundgebung auf. Mammut, der Bergsteiger-Einkleider hatte sich auf der co2.ch Website gegen das CO2-Gesetz gestellt. Damit stand Mammut zusammen mit Economiesuisse gegen die Pläne ein, wonach bis 2020 die CO2-Emissionen um 20 Prozent im Inland gesenkt werden sollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Shitstorm braut sich zusammen

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